Roswell weiter im Fokus: „Diese Wesen sind nicht gefährlich, sie erforschen uns bloß“

Der Zwischenfall bei Roswell im US-Bundesstaat New Mexico, wo ein Alien-Raumschiff abgestürzt sein soll, jährt sich im diesem Jahr zum 70. Mal. Auch in Russland lässt das Interesse nicht nach – es gibt immer mehr Medienberichte und Interviews zu diesem Thema.

 
Die russische Zeitung „Mir Nowostej“ zitierte aus einem früheren Gespräch ihres Reporters mit dem 2016 verstorbenen US-Astronauten Edgar Mitchell. Dieser sagte im Hinblick auf den Roswell-Zwischenfall, dort sei „ein Fluggerät der Außerirdischen abgestürzt“

.„Ich sprach mit Ermittlern. Wie ich erfuhr, waren damals geheimnisvolle Artefakte entdeckt worden. Knitterfestes Metall, das Aluminium ähnelte. Eine Kapsel, in der sich vier Wesen befanden. Drei von ihnen waren tot – offenbar infolge des Absturzes.

 Beim vierten Wesen wurde versucht, seine Lebensfunktionen wiederherzustellen, aber… Ich darf nicht darüber sprechen“, so Mitchell.





Er verwies auf die Geheimhaltung: „Ich kann nur hinzufügen, dass diese Wesen nicht gefährlich sind. Sie erforschen uns bloß. Wir können aber von ihren Kenntnissen keinen Gebrauch machen. Wir treffen mit ihnen nur zusammen – ohne Interaktion.“

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