In Frankreich ist die nächste Stufe des linkstotalitären Terrors bereits gezündet: der Psychiatri­sierungs-Terror

Dieser Vorgang ist so ungeheuerlich, dass Sie womöglich denken werden, das seien Fake News, aber ich versichere Ihnen, dem ist nicht so. Um zu verstehen, was hier abläuft, stellen Sie sich bitte einfach vor, Personen, die selbst unter psychiatrischen Störungen leiden und diese auf andere projizieren, oder aber eiskalte, skrupellose Stalinisten bzw. Totalitaristen schaffen es, in einem formal demokratischen System die Schlüsselpositionen in Legislative, Exekutive und Judikative sowie in der vierten Macht im Staate, den Massenmedien, weitgehend unter ihre Kontrolle zu bringen. Denken Sie einfach an die stalinistische Sowjetunion oder die Türkei Erdogans. So und nun lesen Sie das Folgende, so unglaublich Klingende bitte quasi unter diesen Vorzeichen, dann werden Sie leicht verstehen können, was hier gerade abläuft.

Die Vorgeschichte


Fangen wir ganz vorne an. Muʿādh al-Kasāsba war ein jordanischer Kampfpilot. Er war Oberleutnant der Jordanischen Luftwaffe. Am 24. Dezember 2014 stürzte er bei einem Kampfeinsatz der internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat mit einer F-16 über ar-Raqqa im Norden Syriens ab. Mit dem Schleudersitz konnte er sich rechtzeitig heraus katapultieren und landete im Euphrat, geriet unmittelbar darauf in die Gefangenschaft des Islamischen Staates (IS). Der 26-Jährige war der erste Soldat der von den USA angeführten Anti-IS-Allianz, der in die Hände der Dschihadisten fiel.
Ende Januar, also rund ein Monat später, hat der Islamische Staat dann von dem haschemitischen Königreich Jordanien gefordert, die seit 2005 in Jordanien inhaftierte Islamistin Sadschida al-Rischawi gegen die japanische Geisel Kenji Goto freizulassen. Kenji Goto war ein japanischer Journalist mit den Themenschwerpunkten Kinder in Krisengebieten, AIDS, Hunger, Armut und Krieg. Im Oktober 2014 war er nach Syrien gereist, um sich für die Freilassung seines Landsmannes Haruna Yukawa einzusezten. Dabei geriet er selbst in Gefangenschaft des Islamische Staates. In einem ersten Video vom 20. Januar 2015, das beide Japaner gemeinsam zeigte, forderte der IS 200 Millionen US-Dollar Lösegeld und drohte die Ermordung der Geiseln an.
Am 24. Januar wurde dann ein Video mit einem Standbild von Gotō veröffentlicht, der ein Foto des enthaupteten Yukawa in den Händen hielt. In einer Audiobotschaft vom 29. Januar verlangte der IS dann einen Austausch von Gotō gegen die in Jordanien inhaftierte radikalmusl… Terroristin Sadschida al-Rischawi.



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