Franziskus sieht in „Flutung“ Europas mit Flüchtlingen „biblischen Auftrag“

Rom – Die Zeiten in denen Päpste wie Leo I den Eindringlingen Italiens entschlossenen Widerstand entgegensetzten, scheinen endgültig vorbei. Der neue Papst Franziskus, der sogar Verständnis für die Pariser Terroranschläge auf Charly Hebdo (siehe BILD) zeigte, setzt seinen kirchlichen Kurs der vollkommenen Auflösung Europas fort und vergleicht seine Kritiker indirekt mit Hitler, geißelt eine angebliche „Härte gegenüber Flüchtlingen“ und behauptet, die bedingungslose Aufnahme von vor allem muslimischen Einwanderern wäre ein „biblischer Auftrag“.
Wie die Zeitung Wochenblick berichtet, sagte der Papst kürzlich anlässlich der Vorstellung seines neuen Buches und Projektes „Die Weisheit der Zeit“: „Lernt Geschichte, auch der Führer begann so, mit der Reinheit der Rasse. Wir sind mitten im dritten Weltkrieg, und selbst die Religion wird ‚deformiert‘ um noch besser hassen zu können.“ Die Zeitung beruft sich dabei auf einen Bericht   der italienischen Wochenzeitschrift „Famiglia Cristiana“.
Kritiker zeigten sich entsetzt über den Auftritt des Papstes bei der Buchvorstellung. Franziskus habe mit seinen Sätzen einen fragwürdigen Einblick in sein Weltbild gegeben. Die Masseneinwanderung sehe er ohne jede Tatsachengrundlage als umfangreiche Bereicherung für Europa!

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